Begegnung mit sich selbst
Ich stehe Ihnen zur Seite, wenn Sie sich in belastenden Lebenssituationen Orientierung, Entlastung und ein besseres Verständnis für sich selbst wünschen.
Als Grundlage meiner psychotherapeutischen Begleitung. nutze ich die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers.
Sie geht davon aus, dass Entwicklung dort möglich wird, wo Offenheit, Wertschätzung und echtes Interesse die Beziehung prägen.

Was ich für Sie tun kann
Ich gehe gerne ein Stück mit auf Ihrem Weg, in einer Zeit, in der es hilfreich ist, nicht allein zu gehen.
Ziel meiner Arbeit ist es, Sie dabei zu unterstützen, wieder mehr Sicherheit und Orientierung in sich selbst zu finden, sodass Sie Ihren Weg Schritt für Schritt wieder eigenständig weitergehen können.
Die folgenden Angebote zeigen, in welchen Situationen und Lebensphasen ich Sie begleiten kann.
Gemeinsam schauen wir, was Sie im Moment unterstützt.
Hinweis
Die angebotene psychotherapeutische Begleitung ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung im Sinne des Psychotherapeutengesetzes. Bei körperlichen und/oder psychischen Beschwerden mit Krankheitswert, so wie Abhängigkeitserkrankungen ist eine ärztliche Abklärung und Therapie erforderlich.
Gesprächsführung nach Carl Rogers
Beziehung als Therapie
Die personenzentrierte Gesprächsführung bietet einen geschützten Rahmen, in dem Sie sich mit dem zeigen dürfen, was Sie gerade bewegt. In Ihrem Tempo, ohne Vorgaben.
Diese Arbeit basiert auf drei zentralen Haltungen:
Wertschätzung
Sie werden so angenommen, wie Sie sind und mit Allem, was Sie mitbringen.
Empathie
Ich höre aufmerksam zu und bemühe mich, Ihr Erleben aus Ihrer Perspektive zu verstehen.
Echtheit
Ich begegne Ihnen offen, präsent und authentisch
Hand aufs Herz heißt für mich:
innehalten, wahrnehmen und sich selbst wieder begegnen.
Walk & Talk
Gespräche in Bewegung
Nicht jedem fällt es leicht, im Sitzen über persönliche Themen zu sprechen. Manche Menschen finden im Gehen einen natürlichen Zugang zu sich selbst.
Gedanken kommen in Bewegung, das Sprechen wird freier, Pausen dürfen entstehen. Die Bewegung kann dabei helfen, sowohl innere Spannungen zu reduzieren, als auch die Hemmung, belastende Themen zu benennen, besonders in Krisen oder bei innerer Unruhe.
Auch hier steht nicht das Analysieren oder Bewerten im Vordergrund, sondern das aufmerksame Zuhören und Verstehen. Alle Gedanken dürfen da sein. Alles, darf sich auf seine Art ausdrücken.
Orientierung in schwierigen Lebensphasen
Wenn alles ins Wanken gerät
Manche Lebensphasen bringen uns aus dem Gleichgewicht. Trennungen, Verluste, Erkrankungen, familiäre Umbrüche oder auch das Erleben von Ängsten, können dazu führen, dass Gedanken kreisen, Entscheidungen schwerfallen oder innere Orientierung verloren geht.
In solchen Situationen biete ich Ihnen Aufmerksamkeit und Zeit, in der alles ausgesprochen werden darf, ohne bewertet, eingeordnet oder vorschnell gelöst werden zu müssen.
Im Mittelpunkt steht das Sortieren, Verstehen und behutsame Wahrnehmen dessen, was da ist, wie zum Beispiel Sorgen, Ängste und innere Spannungen.
Daraus kann Schritt für Schritt wieder Klarheit entstehen: für die eigenen Bedürfnisse, Grenzen und nächsten Schritte.
Ziel ist nicht die schnelle Lösung, sondern das Wiederfinden des eigenen Standpunkts - in Ihrem Tempo.
Begleitung bei chronischen Erkrankungen
Entscheidungen auf neutralem Boden
Chronische oder schwerwiegende Erkrankungen stellen den Menschen oft vor weitreichende Entscheidungen. Gleichzeitig ist das familiäre Umfeld meist stark emotional beteiligt - gut gemeint, aber nicht immer entlastend.
Manchmal entsteht der Wunsch nach einem neutralen Ort, an dem Zweifel, Ängste und auch ambivalente Gefühle ausgesprochen werden dürfen ohne bewertet oder beeinflusst zu werden.
In der Gesprächsbegleitung biete ich ihnen genau diesen Platz. Als neutrale Person unterstütze ich Sie dabei, Ihre eigene Haltung zu klären und innere Entscheidungen bewusst wahrzunehmen, um die eigene Richtung zu finden.
Begleitung bei chronischen Schmerzen
Den Körper neu verstehen
Chronische Schmerzen betreffen nicht nur den Körper sondern auch Gedanken, Gefühle und den Alltag.
Im Gespräch darf sichtbar werden, wie sehr diese Ebenen miteinander verbunden sind, und wie ein neuer freundlicher Blick auf den eigenen Körper entstehen kann.
"Das merkwürdigste Paradox ist, dass ich mich erst dann verändern kann, wenn ich mich so akzeptiere, wie ich bin."
Carl Rogers
"Hand aufs Herz!"
Hinzuschauen braucht manchmal Begleitung. Gerne gehe ich diesen Weg ein Stück mit Ihnen.
